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Die zentralen Aussagen aktueller Studien rund um die Komplementärmedizin finden Sie hier zusammengefasst (Verweise auf die Originalpublikationen finden Sie auf www.carstens-stiftung.de).
Achtung: Diese Rubrik wurde vollständig durch die Rubriken "Studien kurz und knapp" und "Studien kommentiert" unter www.carstens-stiftung.de ersetzt und wird daher seit dem 18.07.2011 nicht mehr fortgeführt.
Akupunktur ist schmerzlindernd, Placebo-Akupunktur (sog. Sham-Akupunktur) auch, soviel ist bekannt. Bekannt ist auch, dass die schmerzlindernde Wirkung gesteigert werden kann, wenn man die Erwartungen an die Wirksamkeit der (Sham-)Akupunktur beim Patienten möglichst hoch hält.
Eine neue Studie legt jetzt jedoch die Vermutung nahe, dass sich der Wirkmechanismus der echten Akupunktur von dem der Sham-Akupunktur unterscheidet, selbst wenn hohe Erwartungen an die Wirksamkeit der Therapie geweckt werden: Die relevanten Gehirnregionen zeigten in der Magnetresonanztomographie (MRT) eine jeweils unterschiedliche Aktivität.
Die Carstens-Stiftung hat sich schon vor vielen Jahren erstmals damit beschäftigt, ob sich die Wirkungen der Akupunktur im MRT nachweisen lassen. Isabel Gareus war Stipendiatin der Stiftung und gilt heute als eine der Expertinnen schlechthin auf diesem Gebiet.
Gleiches gilt für Frauke Musial, Forschungsleiterin der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde in Essen und bereits seit vielen Jahren von der Carstens-Stiftung gefördert.
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AKUPUNKTUR