Sie befinden sich hier:

Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung, 1981 vom damaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Karl Carstens und seiner Ehefrau Dr. med. Veronica Carstens gegründet, fördert die Erforschung von Naturheilkunde und Homöopathie. Sie wird finanziert von ihrer Fördergemeinschaft NATUR UND MEDIZIN.
Bis heute sind rund 23 Millionen Euro für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt worden. Der jährliche Etat liegt bei rund 1,5 Millionen Euro. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 2,6 Millionen Euro.
Europaweit an der Spitze
Die Carstens-Stiftung ist die größte Wissenschaftsorganisation für Naturheilverfahren und Homöopathie in Europa. Sie finanziert Projekte in der klinischen Forschung, der Grundlagenforschung und der Tiermedizin und fördert den wissenschaftlichen und ärztlichen Nachwuchs. Langfristiges Ziel ist die Integration der Naturheilverfahren in Forschung und Lehre der Hochschulmedizin.
Das Ziel: der Brückenschlag
Geschäftsführer Dr. Henning Albrecht: „Wir wollen den Brückenschlag zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Ein Miteinander beider Richtungen zum Vorteil für die Patienten, und beruhend auf den Ergebnissen aus Wissenschaft und Forschung.“
Bilanz
Bis heute konnten mehr als 165 Forschungsprojekte unterstützt, 105 Stipendien vergeben und 343 studentische Arbeitskreise gefördert werden. 560 wissenschaftliche Veröffentlichungen sind das Ergebnis.
Neben der Forschungsförderung betreibt die Carstens-Stiftung auch eigene Projekte. Dazu gehören die stiftungseigene Fachbibliothek, der KVC Verlag sowie die Forschungsschwerpunkte „Veterinärhomöopathie“ und „Biometrie in der Komplementärmedizin“. Ein wichtiger Arbeitsbereich ist die Nachwuchsförderung.