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25.10.2011: GESUNDER SCHLAF

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Die innere Uhr umstellen…

Es ist mal wieder soweit:
Am kommenden Wochenende wurden die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. Dazu wurden die Uhren um 3.00 Uhr morgens um eine Stunde zurückgestellt. Wir haben damit eine Stunde Schlaf "gewonnen". Doch unseren Biorhythmus bringt das ganz schön durcheinander. Plötzlich ist es abends sehr früh schon stockfinster. Eine Folge: Wir bekommen nicht mehr so viel Tageslicht – das kann Winterdepressionen begünstigen.

Besonders Frauen macht die Zeitumstellung im Herbst schwer zu schaffen. Laut einer aktuellen Umfrage der DAK leidet jede dritte Frau darunter. Fast 25 Prozent aller Frauen brauchen sogar mehrere Tage, um sich an die Winterzeit zu gewöhnen. Männer haben es da besser: Nur jedem fünften Mann bereitet die Zeitumstellung Probleme, knapp 13 Prozent benötigen extra Zeit, um damit klar zu kommen. Häufig klagen die Geplagten über Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche.

Wie kann man natürlich vorbeugen?
- Kräutertees aus Passionsblume, Melisse, Baldrian und Hopfen regulieren den Schlaf-Wachrhythmus.

- Der Duft von Lavendel beruhigt: Legen Sie sich zum Beispiel ein Duftsäckchen unter Ihr Kissen. Rosmarinöl am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung.

- Einschlafhilfen sind ein warmes Fußbad, ein Kirschkernkissen oder auch die bewährte Milch mit Honig. Eine wirksame Hilfe sind auch Entspannungstechniken, wie Yoga oder autogenes Training. Aktivitäten an der frischen Luft führen zu einer gesunden Erschöpfung am Abend.

- Bei Winterdepressionen helfen zwei Tassen Johanniskrauttee täglich sowie das Schüßler-Salz Nummer 5 (Kalium phosphoricum D6). Dieses Salz fördert den Nervenstoffwechsel.

- Meiden Sie umfangreiche Mahlzeiten am Abend sowie Kaffee oder schwarzen Tee zu späten Stunden.

- Ein heißer Tipp: die "heiße Sieben" der Schüßler-Salze. Magnesium phosphoricum Nummer 7: 10 Tabletten in einem Glas abgekochtem Wasser auflösen, mit einem Plastiklöffel umrühren, etwas im Mund belassen und dann schluckweise vor dem Schlafengehen trinken.

- Auch die Homöopathie kann helfen:
Bei Einschlafstörungen helfen Ambra, Cocculus, Gelsemium, Phosphorus.
Bei Durchschlafstörungen: Aconitum, Apis, Belladonna.
Bei sehr akuten Beschwerden sog. Verklepperungsmethode, d.h. eine Einzeldosis (z.B. 5 Globuli) in einer Tasse Wasser auflösen, davon viertelstündlich 1 TL einnehmen. Auslass Versuch nach spätestens 4 Wochen.

Eine genaue Mittelbeschreibung und Dosierungsanleitung finden Sie in unserem Patientenratgeber Schlaf gut! oder wenden Sie sich an einen erfahrenen homöopathischen Therapeuten.

Weitere hilfreiche Tipps zum gesunden Schlaf im Patientenratgeber:
Schlaf gut!

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