Naturheilkunde
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Jung in Zeiten der Krise – Hypnotherapie für Teenager

Jung in Zeiten der Krise – Hypnotherapie für Teenager

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Mentale Gesundheit

Die Selbstorganisatorische Hypnose ist eine kraftvolle, effektive Methode, die es auch jungen Menschen ermöglicht, ihre mentalen und emotionalen Herausforderungen selbstständig zu bewältigen. Erfahren Sie, wie Jugendliche durch das Erlernen und Anwenden der Techniken der Selbsthypnose ihr Selbstbewusstsein, ihre Resilienz und ihre emotionale Ausgeglichenheit selbstbestimmt fördern können – und wie ihnen das vor allem in Zeiten von Krisen und Ängsten helfen kann.

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen leidet vor allem seit der Corona-Pandemie. Ängste, die auf das Weltgeschehen bezogen sind, etwa vor Krieg, Terrorismus, Klimakrise oder Wirtschaftskrise, sind genauso vertreten wie solche im "kleineren" Rahmen, z.B. vor Mobbing oder Einsamkeit. Die intensive Nutzung sozialer Medien verstärkt dies zusätzlich.

Die Hypnosetherapie hat das Ziel, auf einer unbewussten Ebene Ressourcen zu finden, um eine innere Stabilität aufzubauen. Während der Therapie soll die Identität der Person gestärkt bzw. gefunden werden. Es geht darum, ein Selbstwert- und Selbstbewusstsein aufzubauen. Ein Mittel dazu ist die Trance.

Trance ist ein Zustand der körperlichen Entspannung und der nach innen gerichteten Aufmerksamkeit. Durch den Perspektivwechsel werden neue Handlungsoptionen sichtbar, sodass Trance helfen kann, sich von negativen Gedanken und Verhaltensmustern
zu befreien.

Die Zeiten sind vor allem auch für Kinder herausfordernder geworden. Dies merke ich als Ärztin und Therapeutin daran, dass die Anzahl der Kinder und jungen Erwachsenen in meiner Praxis in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Diese persönliche Erfahrung bestätigt auch die aktuelle COPSY-Studie (COrona und PSYche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Es wurden Kinder und Jugendliche von sieben bis 22 Jahren und deren Eltern zu verschiedenen Themengebieten befragt. Das Ergebnis zeigt, dass sich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen seit der Corona-Pandemie auf einem schlechten Niveau befindet. Es werden vor allem Depressionen, psychische Auffälligkeiten und Ängste im Großen (Krieg, Terrorismus, Klimakrise, Wirtschaftskrise) und Kleinen (Schule, Kindergarten, Dunkelheit) beschrieben. Auch das Thema „Einsamkeit“ wird häufig benannt.

Ein weiteres erschreckendes Ergebnis am Rande: 40 Prozent der Kinder nutzen die digitalen Medien mehr als vier Stunden täglich. Die COPSY-Studie zeigt auch, dass ein Drittel (32 Prozent) der Kinder und Jugendlichen in sozialen Medien regelmäßig mit belastenden Inhalten wie ungefilterte Nachrichten über Krisen konfrontiert wird. Ein Fünftel fühlt sich durch Ausgrenzung und Abwertung in sozialen Medien zusätzlich belastet. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche in den sozialen Medien machen, können ebenfalls dazu beitragen, dass sie sich psychisch belastet fühlen.

Heute leiden immer noch 22 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter psychischen Auffälligkeiten, das sind etwa fünf Prozent mehr als vor der Pandemie.

Warum kommen Kinder in meine Praxis?

In meine Praxis kommen sehr viele junge Erwachsene, die sich hoffnungslos fühlen in Bezug auf die Zukunft, die zum Beispiel keine Familie gründen und keine Kinder bekommen möchten – weil die Welt ihnen dazu zu schlecht erscheint. Meist heißt es: „In so eine Welt möchte ich keine Kinder hineinsetzen“. Ich sehe Kinder, die Angst haben, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, die nicht einschlafen können oder Angst haben, länger von zu Hause fort zu sein, z. B. auf einer Klassenfahrt. Eltern kontaktieren mich, weil das Kind verschiedenste Verhaltensauffälligkeiten zeigt, sich in seinen Emotionen schlecht regulieren kann – vielleicht sogar leicht aggressiv wirkt. Viele Kinder sind sehr unruhig, unkonzentriert und schlecht „führbar“, z. B. in der Schule, im Kindergarten oder innerhalb der Familie.

Zugenommen haben aber auch sogenannte diffuse Somatisierungsstörungen. Das heißt, Eltern kontaktieren mich, weil ihre Kinder über Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder allgemeines Unwohlsein klagen. In diesen Fällen „spricht“ der Körper für die Seele. Und auch das Thema Erschöpfung hat deutlich zugenommen. Schon viele Kinder und Jugendliche fühlen sich gestresst, sind nicht mehr belastbar, sondern ausgelaugt und müde. Natürlich spielt auch das Thema Mobbing eine Rolle in meinen Gesprächen. Eltern berichten, dass die Aggressivität an den Schulen unter den Kindern deutlich zugenommen hat.

Somatisierung

NATUR UND MEDIZIN sagt: Aufpassen!

Somatisierung ist der körperliche Ausdruck des psychischen Unwohlseins. Somatisierung lässt sich als das unbewusste Umwandeln von psychischen Problemen in organische Symptome definieren. Psychosomatische Probleme können z.B. durch Stress, emotionale Probleme oder negative Gefühle entstehen. Es ist kein psychisches Problem, sondern eine Folge der Verbindung zwischen Psyche und Körper.

Welche Ursache können Ängste bei Kindern und Jugendlichen haben?

Um die Frage nach den möglichen Ursachen diverser Ängste zu beantworten, ist es notwendig, die Rolle der Kinder innerhalb der Familie zu beleuchten, die diese heutzutage einnehmen. Kinder kommen mit einem Wesenskern auf die Welt, in dem die Grundzüge ihres Wesens (d.h. ihre Stärken und Schwächen) bereits angelegt sind.

Sie werden mit einem Selbstbewusstsein in die Welt geboren: Ein Säugling fragt sich nicht, kann ich meine Mama jetzt stören? Darf ich so sein? Kann ich das machen? Ein Säugling existiert erstmal. Er äußert seine Bedürfnisse sehr direkt.

Mit zunehmendem Bewusstsein nehmen die Säuglinge die Gegebenheiten im familiären Kontext zunehmend war. Dies tun sie jedoch auf einer unbewussten oder, anders ausgedrückt, atmosphärischen Ebene, zum Beispiel können sie spüren, ob die Eltern gestresst bzw. überfordert sind oder welche Erwartungen es an sie gibt. Diese Wahrnehmung geschieht mit dem UNBEWUSSTEN Ziel, in dieser Familie einen Platz zu finden – wichtig zu sein, geliebt zu werden. Kinder passen sich an die Gegebenheiten an, da sie noch keine Möglichkeiten haben, sich direkt dagegen zu stellen.

Diese Anpassungsmechanismen können sehr vielfältig sein, zum Beispiel das Erleben, „wenn ich Leistung zeige, werde ich geliebt“ – oder „wenn ich die Bedürfnisse meiner Eltern wahrnehme, werde ich geliebt“ oder auch „ich werde hier überhaupt nicht wahrgenommen und muss erstmal einen draufmachen, um wahrgenommen bzw. geliebt zu werden“. Auch das kann eine Möglichkeit sein, in dieser Familie eine Rolle zu haben.

Kinder passen sich in welcher Form auch immer an die Familiensituation an

Kinder, die mit Symptomen wie z.B. Ängsten oder Verhaltensauffälligkeiten zu mir kommen, stecken häufig in dem Versuch fest, einen Platz innerhalb der Familie zu finden. Aber auch familiäre Themen oder „Belastungen“ spielen eine Rolle. Es gibt zum Beispiel Familien, innerhalb derer viele Frauen eine Angststörung besitzen oder viele Männer ein extremes Pflicht- oder Schuldgefühl haben. Das heißt: Es werden sogenannte transgenerationale Themen berührt.

Aber auch die sogenannte German Angst beeinflusst die junge Generation in unserem Land.

Was bedeutet die German Angst?

NATUR UND MEDIZIN sagt: Aufpassen!

Die German Angst bezeichnet keine individuellen Ängste eines einzelnen Menschen. Stattdessen bezieht sich der Begriff auf die kollektive Furcht der ganzen Nation. Die German Angst ist dabei kein Terminus aus der Psychologie, sondern eher ein politischer Begriff. German Angst beschreibt das Phänomen, dass die Bewohner Deutschlands sich aus Sicht vieler anderen Staaten bei vielen Veränderungen zu zurückhaltend zeigen und ihr Agieren häufig von Bedenken geprägt ist. Es handelt sich um eine grundlose Angst oder Besorgtheit, die von vielen Beobachtern als typisch deutsch empfunden wird.

Unbestritten ist, dass sich die junge Generation heute zunehmend mit Themen wie Klima- und Wirtschaftskrise, Terrorismus und Krieg beschäftigt – und dies auch in älteren Generationen viel „Unaufgearbeitetes“ wieder an die Oberfläche spült.

Die German Angst war lange ein großer Motor unserer Gesellschaft. In der Nachkriegszeit wurde angepackt und wieder aufgebaut. Zurzeit eskaliert diese Angst jedoch und führt zunehmend zu einer großen Zukunftsangst. Was können wir tun, wenn eine ganze Generation im Außen keine Sicherheit mehr findet – die wir in den älteren Generationen noch empfunden haben? Die aktuellen Unsicherheiten in der Welt führen dazu, dass die junge Generation sich hoffnungslos, unsicher und orientierungslos fühlt. Dazu kommen viele Möglichkeiten im persönlichen Umfeld: Es gibt zurzeit extrem viele Möglichkeiten der Berufswahl – des Auslebens der geschlechtlichen Liebe – des kompletten Lebensraums: Die Welt steht den jungen Leuten mehr als sonst offen – sie können überall und mit jedem zusammenleben. Gleichzeitig fallen feste familiäre und gesellschaftliche Strukturen weg, die wir früher als haltgebend empfunden haben. Dies alles führt zu einer Orientierungslosigkeit, mit der die junge Generation zunehmend klarkommen muss.

Was hilft?

Gegen die Zukunftsängste helfen vor allem starke Gefühle wie Hoffnung, Selbstvertrauen und das Gefühl der Selbstwirksamkeit. Es helfen Unterstützung von außen sowie ein familiärer Rahmen, der Orientierung und Halt gibt. Für Kinder und Jugendliche ist es von großer Bedeutung – wie es für alle Menschen gilt – einen engen sozialen Zusammenhalt zu spüren.

Wenn ein Mensch den Eindruck hat, es wird auf seine persönlichen Gefühle eingegangen und er kann selbst Einfluss darauf nehmen, d.h. eine Selbstwirksamkeit erlernen oder erfahren, schützt das enorm vor psychischen Belastungen. Und genau darum geht es in der Hypnosetherapie.

Worum geht es in der Hypnosetherapie?

Die Hypnosetherapie hat das Ziel, auf einer unbewussten Ebene Ressourcen zu finden, um eine innere Stabilität aufzubauen. Während der Therapie soll die Identität der Person gestärkt bzw. gefunden werden (Wer bin ich überhaupt?). Es geht vor allem darum, ein Selbstwert- und Selbstbewusstsein aufzubauen. Das kann aber der oder die Betroffene nur selbst – von innen heraus – tun. Während der Hypnose geht es darum, in eine Art „Trancezustand“ zu gehen. Dies ist ein natürlicher Vorgang und jeder Mensch kann das.

Ein Beispiel: Wenn Sie jeden Morgen den gleichen Weg mit dem Auto zur Arbeit fahren, dann sind Sie bestimmt manchmal „in den Gedanken ganz weit weg“ und wundern sich plötzlich, dass Sie schon angekommen sind – oder wenn Sie ein schönes Buch lesen und ganz in die Handlung eintauchen. Genauso ist es während der Hypnosetherapie: Die Klienten befinden sich zwar in meiner Praxis in einem Sessel, aber gleichzeitig ist die Aufmerksamkeit nach innen – in die ganz eigene innere Welt – gerichtet. Als Therapeutin unterstütze ich meine Klienten dabei, durch die Hypnose bildhaft eine Lösung für ihr Problem zu finden. Das funktioniert bei Kindern und Jugendlichen darüber, dass sie innere Bilder finden und ich diese bestärke.

Was genau ist Trance?

Trance ist ein Zustand der körperlichen Entspannung und der nach innen gerichteten Aufmerksamkeit. Der Trance-Zustand wirkt wie ein Bewusstseinsfilter, der gewisse Empfindungen und Wahrnehmungen hemmt und andere verstärkt und einen Perspektivwechsel ermöglicht. Auf diese Weise werden während der Trance neue Handlungsoptionen sichtbar. Trance kann uns helfen, uns von negativen Gedanken und Verhaltensmustern zu befreien, uns selbst besser kennenzulernen und unsere Entwicklung zu fördern.

Auch Angst kann als Trance-Zustand – im Fachvokabular genauer gesagt als eine Problemtrance – bezeichnet werden. Der Mensch begibt sich unbewusst in diese Problemtrance. Der oder die Betroffene befindet sich in einer Art „Tunnel“, in den er oder sie sich selbst hypnotisiert hat. Genau wie für einen Trance-Zustand benötigt man auch für einen Angst-Zustand sehr viel Fantasie. Ich muss mir vorstellen können, was alles passieren kann. Die Aufgabe einer Hypnosetherapie ist es, die Problemtrance in eine Lösungstrance umzuwandeln. Eine Lösungstrance soll uns ermöglichen, dass wir uns anders fühlen, d.h. gestärkt, selbstsicher und positiv sind. Aus einer stabilen positiven Haltung hat man einen anderen Blick auf das Geschehen als aus einer ängstlichen Haltung heraus.

Wie funktioniert eine Trance bei Kindern?

Vorweg: Kinder und Jugendliche kommen aus einer Problemtrance sehr gut heraus, wenn man mit ihnen Ressourcen findet und eine Lösungstrance aufbaut, die es ihnen ermöglicht, sich anders zu fühlen.

Ich möchte an dieser Stelle ein Beispiel anführen: Ein Junge wird in der Schule gemobbt und hat Angst, in der Pause den Schulhof zu betreten. Während der Therapie arbeite ich mit dem Kind – häufig in Beisein eines Elternteils. Als erstes versuche ich gemeinsam mit dem Kind in seiner inneren Welt einen Beschützer zu finden, das bedeutet, das Kind soll selbst ein Bild bzw. eine Vorstellung von seinem eigenen Beschützer entwickeln. Ich arbeite hier nicht mit Suggestionen, d. h. ich gebe dem Kind nicht vor, was es in seinem Inneren zu finden hat.

Das Kind findet dieses Bild selbst. Meiner Erfahrung nach können Kinder das unheimlich gut und schnell, denn sie sind noch sehr nah mit ihrem Unbewussten im Kontakt. Das Kind findet beispielsweise das Bild eines Bären, der stark ist. In meiner Aufgabe als Therapeutin leite ich im Folgenden einen Dialog mit dem Bären an: Frag den Bären, ob er Dich immer beschützt? Frag mal, ob er immer bei Dir ist? Frag den Bären, ob er auch mit Dir in die Schule geht – und auch in der Pause für Dich da ist?

Das therapeutische Ziel der Hypnose ist es, das Kind aus der Opferrolle in eine gestärkte Haltung zu bringen.

Das Kind weiß: MEIN BESCHÜTZER IST IMMER BEI MIR! Kinder können ihren inneren Beschützer, in diesem konkreten Fall den Bären, genau bei sich spüren. Sie sagen mir beispielsweise, ob der Bär links oder rechts neben ihnen ist – sie können auch das Fell und seine Wärme spüren oder mit ihm sprechen.

Jung in Zeiten der Krise – Hypnotherapie für Teenager

Die Therapie bewirkt, dass Kinder sich insgesamt anders fühlen. Sie wissen: „Da ist immer jemand bei mir“.

Dem Kind gelingt es durch die Therapie, aus der ängstlichen Opferrolle herauszukommen, seine Körperhaltung, sein Gesichtsausdruck, seine Energie und seine ganze Aura verändern sich. Das neue Selbstbewusstsein des Kindes wurde von ihm selbst von innen nach außen aufgebaut – durch die Vorstellung des inneren Beschützers. In der Regel hört danach das Mobbing auf.

Hinweis: Der Artikel „Jung in Zeiten der Krise – Hypnotherapie für Teenager“ von Kirsten Kossel ist ursprünglich in unserer Mitgliederzeitschrift (04/2025) erschienen.

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Kirsten Kossel
Kirsten Kossel

Kirsten Kossel ist Fachärztin für Anästhesie, Notfallmedizin und Naturheilverfahren. Sie arbeitet als Hypnosetherapeutin und Paartherapeutin in Köln und München und bietet auch Online-Beratungen an. Sie ist Dozentin und Ausbilderin für Hypnosetherapie und Paartherapie bei verschiedenen Hypnosegesellschaften sowie Lehrbeauftragte der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften an der Technischen Hochschule Deggendorf. Seit 2018 leitet sie die Hypnoseausbildung an der Erich Rothenfußer Akademie in Essen. Mehr Infos unter: www.praxiskirstenkossel.de