Kühlende Heilpflanzen für den Sommer
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Phytotherapie
Sommer, Sonne und Hitze – wer stöhnt da nicht ab und zu? Zu dieser Jahreszeit muss man ganz besonders auf seinen Wasserhaushalt achten. Anstelle von zuckerhaltigen Getränken ist Wasser besser. Aber auch Tees mit kühlenden Heilpflanzen haben sich bewährt, sie kühlen unseren Körper, erfrischen unseren Geist und schmecken! Wir stellen Ihnen die besten Pflanzen für die heißen Monate vor.
Wichtige Antworten in diesem Artikel:
Ja, er hilft vor allem gegen übermäßiges Schwitzen. Man weiß zwar noch nicht, wie das genau funktioniert, aber es scheint, als bremsen die Inhaltsstoffe des Salbeis die Schweißproduktion an den Nervenenden der Schweißdrüsen. mehr
Die kühlende Wirkung verdankt die Pfefferminze ihren ätherischen Ölen, die die Blutgefäße ein bisschen weiten. Infolgedessen vertragen wir die Hitze sehr viel leichter. Um den kühlenden Effekt der Pfefferminze voll auszunutzen, trinkt man den Tee am Besten lauwarm und in kleinen Schlucken. Die grünen Blättchen wirken obendrein entkrampfend und beruhigend. mehr
Man sammelt kleine, frische Blätter, gibt diese in einen Krug und füllt mit kaltem Wasser auf. Diesen Ansatz lässt man für mindestens acht Stunden ziehen, siebt ab und trinkt ein Glas. Es schmeckt leicht nussig und nicht wie Tee. Zusätzlich stärkt es den Stoffwechsel.
Pfefferminze
Unter den kühlenden Pflanzen steht eine an der Spitze: die Pfefferminze. Sogar Wüstenvölker machen es uns vor. Sie trinken den ganzen Tag über Pfefferminztee. Die kühlende Wirkung verdankt die Pfefferminze ihren ätherischen Ölen, die die Blutgefäße ein bisschen weiten. Infolgedessen vertragen wir die Hitze sehr viel leichter. Um den kühlenden Effekt der Pfefferminze voll auszunutzen, trinkt man den Tee am Besten lauwarm und in kleinen Schlucken. Die grünen Blättchen wirken obendrein entkrampfend und beruhigend.











