Queenager – die Frau in ihren Wandeljahren
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Frauenheilkunde Wechseljahre
Der Begriff „Queenager“ stammt aus dem angelsächsischen Raum und beschreibt Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Er unterstreicht die Idee, dass diese Lebensphase von Souveränität, Lebendigkeit und Selbstbestimmung geprägt ist – fernab gesellschaftlicher Altersklischees. Frauen in diesem Alter stehen oft mitten im Leben: selbstbewusst, unabhängig und in ihrer ganz eigenen Blütezeit. Gleichzeitig ist es auch eine Zeit des Wandels – des Innehaltens, der Neuorientierung und des Loslassens. Nicht selten stellt sich dabei eine tiefgreifende Frage: „Wer bin ich jetzt – und wer möchte ich noch sein?“ Erfahren Sie, wie (seelische) Begleitung und Unterstützung in dieser Lebensphase dazu beitragen können, die innere Stimme (wieder) zu hören – und mit neuer Klarheit und gestärktem Selbstvertrauen in die Zukunft zu blicken.
Das „Abenteuer Wechseljahre“ beginnt etwa ab Mitte 40 und geht mit hormonellen Veränderungen einher. Der Zyklus verändert sich. Frauen klagen anfangs über PMS-artige Symptome, allen voran Brustspannen und Wassereinlagerungen. Der Zyklus wird unregelmäßig, es kann zu Zwischenblutungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und einem verminderten Sexualtrieb kommen, bis die “Wandlungsphase” abgeschlossen ist.
Bewusster und achtsamer Lebensstil und ausgewogene, möglichst basenüberschüssige Ernährung sind beste Verbündete, um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten. Regelmäßige Bewegung hilft nicht nur, die Knochendichte zu bewahren, sondern auch, den Stoffwechsel anzukurbeln und Stress abzubauen. Der Mönchspfeffer hat progesteronartige Wirkung. Die Traubensilberkerze und der Salbei helfen, Hitzewallungen und Schweißausbrüche zu lindern. Gerade in den Wechseljahren als sensible Zeit intensiver Veränderungen, bietet die TFM (Therapeutische Frauen-Massage) als ganzheitliche Methode eine einfühlsame Möglichkeit, Balance zu schaffen. Die sanften und zugleich zielgerichteten Massagegriffe regen den Lymphfluss an und unterstützen den Körper in seiner Entgiftungsleistung.
Die Klimax als natürlicher Prozess des Klimakteriums
Das Jonglieren von Karriere, Küche und Kindern wird mühsamer. Auch der Umgang mit dem alltäglichen Stress will neu gelernt werden, denn er führt zu Schlafproblemen und diesen Hitzewallungen, von denen frau bisher nur in Zeitschriften gelesen hat.
Den Gürtel enger schnallen – Fehlanzeige? Um unsere Mitte, in der wir bisher meist wohnen durften, stellen wir vermehrt Individualgewebe fest und sind fortan darauf bedacht, uns vernünftiger zu verhalten, Stress möglichst aus dem Weg zu gehen und brav einen Gang herunterzuschalten.
Es ist nur eine Phase
Wo in der Prämenopause die Blutung noch regelmäßig ist, können bereits erste Wechseljahresbeschwerden auftreten. Durch fehlende Eisprünge produzieren die Eierstöcke zunächst weniger Progesteron. Dies führt zu ersten Zyklusveränderungen: Frauen klagen in dieser Phase über PMS-artige Symptome, die der aus dem Progesteronmangel resultierenden Östrogendominanz geschuldet sind; allem voran sind es Brustspannen und Wassereinlagerungen.
Die sich anschließende Phase der Perimenopause dauert meist mehrere Jahre, die geprägt sind von Unberechenbarkeit und einem unregelmäßigen Zyklus: mal ist dieser zu kurz, mal zu lang, auch Zwischenblutungen stehen auf dem Programm. Viele Patientinnen leiden unter heftigeren Blutungen und den damit einhergehenden Anämiezeichen.
Wechseljahresbeschwerden
Sanfte Anwendungen zur Begleitung des Übergangs
Sanfte Anwendungen zur Begleitung des Übergangs
ISBN: 978-3-945150-91-7
Erscheinungsjahr: 2019
6,90 EUR
Zum Shop »Frauen sehen sich gerade in dieser Phase mit Hitzewallungen konfrontiert, die von gelegentlich aufsteigender Wärme oder leichtem Schwitzen bis hin zu heftigen nächtlichen Schweißausbrüchen rangieren. Allerdings leiden nur etwa ein Drittel der Frauen unter ihren Hitzewallungen: Oft wird diese „neue Wärme“ auch als angenehm empfunden. Ansonsten berichten Frauen in den Wechseljahren von Stimmungsschwankungen, einem verminderten Sexualtrieb und Scheidentrockenheit.











